ICE 4 Durchfahrt in Ingolstadt Nord

Internet im ICE // BAHNCARD DIE 9TE BIS 12TE

Auf den nächsten Fahrten war ich auf dem Weg in den Urlaub (Duisburg – Ingolstadt), wobei wir das letzte Stück mit dem Auto zurücklegen. Die späte Fahrt am Donnerstag Abend verläuft sehr gut. Das Internet im ICE funktioniert und der ICE ist pünktlich. So langsam fühlt man sich auch irgendwie „Zuhause“ im ICE. Besonders wenn nicht mehr so viel los ist macht es mittlerweile Spaß mit dem ICE zu fahren.

Am Wochenende nutze ich die BahnCard dann noch für zwei kleine Fahrten von Ingolstadt nach München und zurück. Meine Freundin, die keine BahnCard besitzt kaufte sich ein Ticket für die zweite Klasse und wir hielten und auf der Hinfahrt im Bordbistro auf. Schaffnerin als Sie meine BahnCard sah: Na die seh ich aber gerne! 🙂

Ein Nachmittagskaffee im Bistro in einem ICE 2 und die pünktliche Ankunft in München. Auch die „Bahnfahrer-Tricks“ kenne ich nun immer besser. Gerade, wenn man nicht in einem ICE 1 fährt weiß ich, an welcher Stelle im gekoppelten Zug ich nun einsteigen muss um wie im Kopfbahnhof München nicht die ganzen 400 Meter laufen zu müssen. Das Internet im ICE ist natürlich nicht nur auf den langen Fahrten praktisch – auf der kurzen Fahrt nochmal eben Facebook oder Instagram checken.

Internet im ICE ist nicht das einzige Goodie in der 1. Klasse

Die Rückfahrt verbrachte ich, mit meine Freundin zusammen in der zweiten Klasse. Das Erlebnis: Eine Frau mit einem schreienden Kind (Ich habe absolut nichts gegen Kinder und ich weiß, das sie auch mal schreien!!) läuft durch den Wagen um das Kind zu beruhigen. Absolut verständlich, aber eben das hat man in der ersten Klasse nicht. Da ich das Reisen in der Bahn mit Arbeiten verbringe ist mir gerade diese Ruhe jedoch sehr wertvoll und gerechtfertigt neben den Sonderleistungen und dem etwas mehr Platz definitiv den Aufschlag. Ein anderer Vorteil der ersten Klasse ist die Einzelreihe und das Internet im ICE. Wenn man mal etwas sensiblere (natürlich nicht die richtig sensiblen Daten, die gehören NICHT in den Zug!) verarbeiten möchte kann man sich meistens diese Reihe schnappen (wenn noch Plätze frei sind, aber das ist meistens der Fall).

Auf der Rückfahrt von Ingolstadt nach Duisburg einen Tag später habe ich dann mal alles mitgenommen:

  • Internet funktionierte nicht
  • Verspätung eines vorausfahrenden Zuges
  • Technische Störung am Zug
  • Verzögerungen im Betriebsablauf
  • Erneut technische Störung am Zug

Internet im ICE funktionierte nicht

Alles in allem macht das dann einen ICE 3 mit Höchstgeschwindigkeit von 300 Klometer pro Stunde, der nur 160 Kilometer pro Stunde auf der Schnellstrecke fährt. Das sind dann 40 Minuten Verspätung… Schade!

Zum Internet im ICE kann man das Fazit ziehen: Wenn es funktioniert dann gut! Ich würde sagen das es bisher so in ca. 70-80% der Züge mit denen ich fahre funktioniert. Nur eines ist immer gleich: Wenn es funktioniert, dann auch gut – ansonsten gar nicht – da bleibt mir nur eine der kostenlosen Zeitungen der ersten Klasse.

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